
EU-Kommission greift in nationale Wohnungspläne ein: Energieklassen-Zwang und de-facto-Enteignung drohen
Experten warnen vor Verschärfung der Wohnungsnot in ganz Europa – Hauspreise seit 2010 um 53 Prozent gestiegen, Mieten um 25 Prozent. Statt den Mitgliedstaaten die notwendige Souveränität zu lassen, ihre eigenen Lösungen zu finden, stellt Brüssel einen „European Affordable Housing Plan“ vor, der nach Ansicht zahlreicher Experten die Krise eher verschärfen als lindern wird.
Der „Affordable Housing Plan“ bringt mehr Bürokratie, noch höhere Kosten und eine grüne Ideologie, die Eigentümer und Mieter gleichermaßen trifft. Mehr als 50 Wissenschaftler haben in einem offenen Brief an EU-Wohnungskommissar Dan Jørgensen Alarm geschlagen: Der Plan werde die Krise nicht lösen, sondern massiv verschärfen. Die EU-Kommission behandele die Wohnungsnot als vorübergehendes „Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht“ und ignoriere die strukturellen Veränderungen seit den 1980er Jahren – Finanzialisierung des Wohnungsmarkts, spekulative Investoren und fehlende öffentliche Bestände. Statt Mietpreisbremsen, starken öffentlichen Wohnungsbau und Schutz vor Verdrängung setze Brüssel auf vage Investitionsplattformen, EU-Fördertöpfe und „Bürokratieabbau“, der vor allem Investoren nützt.
Die Wissenschaftler fordern klare regulatorische Schranken gegen Finanzspekulation – doch davon findet sich im Plan nichts.
Energieklassen als neues Enteignungsinstrument
Noch brisanter wird die Einmischung durch die enge Verknüpfung mit der überarbeiteten Energy Performance of Buildings Directive (EPBD). Die Richtlinie, die bis 29. Mai 2026 in nationales Recht umgesetzt werden muss, schreibt den Mitgliedstaaten verbindliche „National Building Renovation Plans“ vor. Diese zwingen zur Sanierung der schlechtesten Gebäude – also vor allem jener mit niedrigen Energieeffizienzklassen (oft G, F oder E).
Gebäude mit schlechten Energieklassen (F und G) sollen schrittweise aus dem Mietmarkt gedrängt werden. In manchen Ländern und Umsetzungen drohen de-facto-Verwertungsverbote: Wer nicht renovieren kann oder will, darf seine Immobilie unter Umständen nicht mehr vermieten.
Mindeststandards für Nicht-Wohngebäude und eine nationale Trajektorie zur Senkung des durchschnittlichen Primärenergieverbrauchs um 16 Prozent bis 2030 und 20–22 Prozent bis 2035 sind Pflicht. Mindestens 55 Prozent der Einsparungen müssen durch Sanierung der schlechtesten Objekte erreicht werden.
In der Praxis bedeutet das: In vielen Ländern drohen Vermietungs- und Verkaufsverbote für energieineffiziente Immobilien. Frankreich hat es bereits vorgemacht – dort sind „thermische Siebe“ (Klassen G und F) schon heute kaum noch vermietbar, ab 2034 soll die Klasse E folgen.
Ähnliche Regelungen breiten sich aus. Wer als Eigentümer nicht zigtausende Euro in teure Sanierungen steckt, riskiert Wertverlust, Leerstand oder Zwangsverkäufe. Kritiker sprechen längst von „renoviction“ – Verdrängung durch Sanierungszwang – und von einer schleichenden Enteignung: Der Staat enteignet nicht direkt, aber er macht das Eigentum durch unerfüllbare Vorgaben wertlos.
Zentralismus statt Lösungen vor Ort
Unter dem Vorwand von „Nachhaltigkeit“ und „Energiearmut“ wird die nationale Souveränität über Wohnungs- und Baupolitik ausgehebelt. Das „Citizens Energy Package“ 2026 soll das Ganze noch mit weiteren Energieauflagen verknüpfen. Lokale Bauvorschriften, Denkmalschutz, Flächennutzungspläne – alles wird dem grünen Einheitsdiktat untergeordnet. Während junge Familien und Normalverdiener keine bezahlbare Wohnung finden, zwingt Brüssel die Staaten, Milliarden in Sanierungen zu pumpen, die sich kaum jemand leisten kann. Das Ergebnis: Noch weniger Neubau, noch höhere Mieten und Preise, noch mehr Verdrängung.
Die betroffenen Bürger – vor allem in Deutschland, wo die Sanierungswelle bereits Millionen von Hausbesitzern in die Verzweiflung treibt – zahlen die Zeche.
Die EU will mit Fonds wie InvestEU, Kohäsionsmitteln und einer neuen paneuropäischen Investitionsplattform „sozialen und bezahlbaren Wohnraum“ fördern. Gleichzeitig sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und „red tape“ abgebaut werden – aber nur dort, wo es den grünen Zielen dient. Nationale Besonderheiten, Baukultur und die reale wirtschaftliche Lage der Bürger spielen eine untergeordnete Rolle.
In Österreich, wo der Wohnungsmarkt durch Mietregulierungen und strenge Bauvorschriften ohnehin angespannt ist, droht zusätzlicher Druck durch Brüsseler Vorgaben. Statt flexibler nationaler Strategien zur Schaffung von Wohnraum setzt man auf ideologisch aufgeladene Energie- und Klimaziele, die den Bestand eher verknappen als erweitern.
Die Historie der EU-Politik zeigt: Solche zentralistischen Eingriffe enden selten gut. Ob Green Deal, CO2-Steuern oder nun der Housing Plan – immer werden die Kosten auf den Bürger abgewälzt, während die Versprechungen von „Bezahlbarkeit“ und „Nachhaltigkeit“ verpuffen. Die Finanzialisierung des Wohnungsmarktes, die die Experten kritisieren, wird durch EU-weite Investitionsinstrumente eher gefördert als gebremst.
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Ja eine Machtelite mit teuflischen Plänen, lässt Szenarien über uns alle ablaufen, erstellt Gesetze ohne uns zu fragen, die uns betreffen und mischt sich stänig in Dinge ein, die außer einem selbst, niemand was angehen und das mit erfundenen Krisen und möglichst miesen Lösungen.
Jedes System das auf dieser Art Machtpyramide aufbaut, wird irgendwann niedergehen.
Zudem wir im aktuellen kapitalistischen System zulassen, dass Menschen soviel Geld anhäufen können, ohne Grenzen, dass sie sich überall reinkaufen können und jegliches Recht und damit Schutz, Politik und damit die Regeln, Medien und damit die Wahrheit und die Köpfe der Menschen durchtränken, ebenso durch Bildungsprogramme usw. unterwandern und für ihre persönlichen Vorstellungen einer Zukunft gestalten können.
Das wird immer in scheußlicher Unterdrückung enden und in brutalen Szenen.
Und wir befinden uns wie immer auf diesem Weg.
Und es spielt keine Rolle wie das System betitelt wird.
Wichtig ist nur zu erkennen, dass im Anschluss klare Grenzen für Reichtum, Besitz und somit Macht gezogen werden und die Entscheidungsmacht wirklich demokratisch sein muss, mit klaren Regeln für die Schaltpositionen und massiven Strafen der Beteiligten bei Verstoß und Zuwiderhandlungen.
Genau dieser Kampf besteht aber schon wie lange? Wieviel Jahrhunderte verlangen schlussendlich die ausgeplünderten Völker dieses Prinzip und lassen sich immer wieder auf pyramidale Strukturen ein, oder werden mit der Zeit wieder durch dieses Prinzip in die gleiche Situation schleichend gebracht?
Wir stehen mal wieder an so einer Schwelle, wo wenige Menschen in allen Lebensbereichen vom Rest alles haben wollen und sie komplett beherrschen, bis in die Wohnung hinein, bis in den Körper, bis in den Geist.
wohnungseigentum ist nur etwas für arme, die reichen mieten ihre domizile von den eigenen firmen.
Und wieder ein Beispiel, wie sehr sich Europa mit dem Klimadiktat auf’s Abstellgleis führt! Wo sonst in der Welt, außer in Europa, werden die Menschen gezwungen, ihre Wohnimmobilien mit viel Geld in geeignete Energieeffizienz-Klassen zu bringen? Der Rest der Welt hat noch nie davon etwas gehört. Während bei uns die Industrie abwandert, die Arbeitslosenzahlen steigen, die Zuwanderung hemmungslos zunimmt, die teure Bürokratie weiterhin aufgebaut wird, die hohe Energie das ganze Land lahm legt, ja da werden dem Bürger noch mehr Kosten aufgedrückt! Und nicht einmal bei den Energieeffizienz-Klassen herrscht Gerechtigkeit. Nein, jedes Land hat andere Grenzwerte. Und natürlich hat Deutschland mal wieder die härtesten Auflagen für die Bürger, was die höchsten Kosten mit sich bringt! Die EU ist nur noch ein Trümmerhaufen an falschen Regulierungen und falschen Anreizen! Hier fühlt sich wohl nur noch der Sozialtourist zuhause!
Noch nie sah ich soviele leerstehende Einfamilienhäuser, rund um die Wiener Stadtgrenze, wie in der Gegenwart. Sobald eine Immobilie verkauft ist, weicht das Einfamilienhaus einem Reihen- oder Mehrparteienhaus. Somit nährt der Energieklassen Zwang auch den Verdacht, man will recht viele Menschen auf engstem Raum unterbringen. Und dies mit dem Schein Argument Energie.
Leer stehende Häuser klingen für mich mehr nach Preis-Spekulation der Eigentümer!
Agenda 2030: You will own nothing and be happy (to die) oder in einem 15 m²-Wohnklo, dauerüberwacht, zwangsgespritzt, vollgestopft mit genetisch verändertem Nahrungsmittelgiftmüll dahinsiechen.
Danke, EU-Dreckhaufen, danke, EU-Polituhren! Wie gut, dass es die Klimalüge gibt, was? Problem Reaktion Lösung.
Ich hätte nichts dagegen, wenn alle Polituhren der Klimasekte langsam und sehr leidvoll verrecken würden.
Die haben stattdessen ihre Villen und Luxuswohnungen am Palmenstrand in Übersee. Und wenn bei uns Bürgerkrieg herrscht, sind die schnell weg und sehen sich das Spektakel aus der Ferne an!
Der Wohntrend geht eh zur Mobilie statt Immobilie… Das Leben findet immer einen Weg um die Reglementierung herum.
Und bei der Energie geht der DIY Trend zum Selbstbau freier Energielösungen.
Die Idee, dass das Leben immer einen Weg findet, entspricht leider nicht Archäologie und Geschichte.